Nicht nur beim Kauf eines Rucksacks muß einiges beachtet werden,
denn gerade beim packen des Rucksacks ist es notwendig einige Tipps zu
beachten. Die Grundregel beim packen soll Haltungsschäden verhindern:
schwere Gegenstände nach oben und möglichst nah am Rücken,
leichtes Gepäck nach unten. Packt man den Rucksack umgekehrt liegt
der Schwerpunkt zu weit hinten. Die Folge: Man wandert nornübergebeugt
mit möglichen Haltungsschäden als Folge.
Um Ordnung zu behalten verstaut man das Gepäck in extra
Beutel. So wird zum Beispiel Unterwäsche zusammengerollt
und in einen Beutel gepackt. Mit anderen Ausrüstungsgegenständen
verfährt man genauso. Auch das Proviant sollte so verpackt
werden. Man sollte schon darauf achten das man einen Beutel nimmt
der Wasserundurchlässig ist. Somit bleibt die Ausrüstung
schön trocken. Als Beutel kann man beispielsweise Gefrierbeutel
nehmen. Wer Lust hat kann sich auch selber Beutel nähen.
Am besten aus Kunstfaserstoffen. Diese werden dann mit (lebensmittelechten)
Plastikbeuteln ausgekleidet und dienen zum Beispiel als Proviant-Säckchen.
Um zu verhindern das harte oder spitze Gegenstände gegen den Rücken
drücken, sollte man diese Abpolstern, falls sie in nähe der
Rucksackrückenwand liegen. Zum Abpolstern kann man zum Beispiel
einen Pullover oder ein T-Shirt nehmen.
Zudem ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass Gegenstände,
die während der Wanderung benötigt werden (Trinkflasche, kleiner
Snack, Ausweise u.s.w.), an leicht erreichbaren Plätzen verstaut
werden (z.B. Deckelfächer oder Außentaschen).