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Die Geschichte Kopenhagens1167 gründete Bischhof Absalon Kopenhagen als eine befestigte Burganlage. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus der Burg eine kleine Stadt mit Hafen. 1416 wurde Kopenhagen schließlich unter König Erik von Pommern die Hauptstadt Dänemarks. König Christian IV. verschaffte Kopenhagen einen enormen Gebietszuwachs und machte die Stadt zum Treffpunkt ganz Skandinaviens. 1658 -1660 wurde Kopenhagen von dem Schwedischen König Karl Gustav belagert und stark beschädigt. Im Zeitalter des Absolutismus dehnte sich Kopenhagen immer mehr nach Osten hin aus. Obwohl machtpolitisch von äußerst großer Bedeutung ,stand es mit der Wirtschaftspolitik in Kopenhagen schlecht. In den Jahren 1728 und 1795 wurde Kopenhagen von zwei großen Bränden heimgesucht, die der Stadt äußerst großen Schaden zufügten. Währen des napoleonischen Feldzuges bombadierte die englische Flotte 1807 Kopenhagen, das daraufhin im Gesamtfrieden die eigene Flotte abtreten musste. Die Folgen des Krieges waren eine Verarmung der Bevölkerung und ein drastisches Wohnungselend. Eine Erholung von diesem Elend fand Kopenhagen erst Mitte des 19. Jahrhunderts. Während der Industrialisierung war es der Stadt wieder möglich zu expandieren. Während des 2. Weltkrieges wurde Dänemark für fünf Jahre besetzt. Auch Kopenhagen blieb von der Nazi-Herrschaft in Dänemark nicht unberührt. Ab den ´68 Jahen fing der Streit um die Freistadt Christiania an. Christiania war ein Dorf innerhalb der Großstadt Kopenhagen. Der Streit um die Rechtmäßigkeit dieses "Sozialen Experimentes", wie man es auch gerne nannte, hielt lange an. Heute besteht Christiania als Stadtviertel Kopenhagens. |
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